Treppenlifte sind eine Investition in die eigene Lebensqualität.

Manchmal macht man sich das Leben selber schwer. Zum Beispiel, wenn man so lange hadert mit dem Entschluss, sich einen Treppenlift zuzulegen – oder doch zumindest einmal den Gedanken daran zuzulassen. Dabei sind sich fast alle Treppenlift-Nutzer im Nachhinein einig: Die beste Entscheidung, die sie in den letzten Jahren getroffen haben. Und dabei am Ende günstiger, als angenommen.

 

Mit etwas Planung und guter Beratung können Sie sicherlich von Förderungen oder Zuschüssen für altersgerechtes Wohnen profitieren, die es von unterschiedlichen Trägern gibt. Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten: Durch den Pflegekostenzuschuss können Sie beispielsweise bis zu 4.000 Euro für eine Einzelperson erhalten. Leben Sie z.B. als Paar in einer Wohngemeinschaft zusammen, kann die Förderung auch 8.000 Euro betragen. Und der Treppenlift ist damit schon kein Problem mehr!

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Wie stellt sich der Preis für einen Treppenlift eigentlich zusammen?

Die Kosten für einen Treppenlift sind jeweils von verschiedenen individuellen Faktoren abhängig, die sich beispielsweise aus den baulichen Gegebenheiten oder den persönlichen Wünschen ergeben.

 

Dazu gehören:

Um einen ungefähren Überblick zu bekommen, sehen Sie hier die

Preisspannen für einen Versio Treppenlift:

Lifttyp Treppenform Bereich Preisspanne
Sitzlift Gerade Im Haus € 3.950 bis 6.950
Sitzlift Kurvig Im Haus € 9.900 bis 13.900
Sitzlift Gerade Außenbereich € 4.500 bis 7.000

Beispiel 1

Lifttyp Sitzlift
Treppenform Gerade
Bereich Im Haus
Preisspanne € 3.950 bis 6.950

Beispiel 2

Lifttyp Sitzlift
Treppenform Kurvig
Bereich Im Haus
Preisspanne € 9.900 bis 13.900

Beispiel 3

Lifttyp Sitzlift
Treppenform Gerade
Bereich Im Außenbereich
Preisspanne € 4.500 bis 7.000

Welche Treppenlift-Zuschüsse
können Sie in Anspruch nehmen?

Der Pflegekostenzuschuss

Der bekannteste ist sicherlich der Pflegekostenzuschuss der Pflege- bzw. Krankenkasse. Er wird gewährt für eine sogenannte „Wohnumfeld- Verbesserung“ und basiert auf der Absicht des Bundes, altersgerechtes Wohnen zu fördern.

 

Wichtig zu wissen: Der Antragsteller muss einen der fünf Pflegegrade haben. Der Antrag auf den Pflegekostenzuschuss sollte vor der Umsetzung der Maßnahme, in diesem Falle dem Einbau Ihres Treppenlifts, bei der Krankenkasse eingereicht werden.

 

Haben Sie bereits einen Pflegegrad und beantragen Sie den Pflegekostenzuschuss form- und fristgerecht, haben Sie sehr gute Chancen, dass Sie die volle Fördersumme von 4.000 Euro erhalten. Paare, bei denen beide Personen einen Pflegegrad haben, können mit bis zu 8.000 Euro Zuschuss rechnen. Mehrere Personen mit Pflegegrad in einem Haushalt, z. B. eine Seniorenwohngemeinschaft, erhalten sogar bis zu 16.000 Euro für Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfeldes.

Der KfW-Zuschuss

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet mit dem Programm „Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss (455)“ eine Zuschussvariante aus Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) an. Wenn Sie durch einen Umbau in Ihrem Wohnraum Barrieren reduzieren und „altersgerecht“ anpassen möchten, können Sie dazu den KfW-Zuschuss beantragen. Dies schließt einen Treppenlift mit ein.

 

Pro Wohneinheit werden 10 % (bis zu 5.000 Euro) der förderfähigen Investitionskosten übernommen. Private Eigentümer von Wohnimmobilien, Wohnungsgenossenschaften und Mieter können den Zuschuss beantragen. Gleichzeitig sind auch Ersterwerber einer altersgerecht umgebauten Immobilie förderberechtigt.

 

Sie stellen den Antrag direkt bei der KfW. Achten Sie darauf, dass dieser vor dem Start der Umbaumaßnahme bzw. des Treppenlift-Einbaus erfolgt.

Weitere Möglichkeiten

Es gibt neben den o.g. Förderungen je nach persönlicher Lage noch weitere Träger, die finanziell unterstützen könnten:

 

Regionale Förderung
Für die Beseitigung baulicher Hindernisse stellt das Land Hessen Fördermittel zur Verfügung. Mehr Barrierefreiheit in Wohngebäuden und im näheren Wohnumfeld ist das Ziel des Programms.

Das Land fördert u.a. den Einbau von Treppenliften und Fahrstühlen und den Umbau zu einem behindertengerechten Bad oder einer Küche. Gefördert wird mit einem Zuschuss, der bis zu 50 % der Kosten betragen kann. 

 

Bei Unfallgeschädigten
• die Berufsgenossenschaft bei Arbeitsunfällen, Wegeunfällen und Berufskrankheiten
• die gegnerische Haftpflichtversicherung bei Fremdverschulden

 

Bei Wehrdienstverletzungen
• die Hauptfürsorgestelle, der Landeswohlfahrtsverband
• der Verband der Kriegsversehrten

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Ein lächenlndes Seniorenpaar sitzt zusammen vor einem Laptop am Holt-Tisch und tippt auf der Tastatur.

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